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Entwicklungsgeschichte der Gärtnerei

Die Klostergärtnerei besteht seit ca.500 Jahren und gehörte schon immer zum Kloster Fürstenzell. Unter Leitung des Zisterziensers Paulus Rieger war hier sogar bis zur Auflösung des Klosters eine Gärtnerschule. Paulus Rieger war Gärtner und Lehrer in der „Baumgärtnerei zu Fürstenzell“ und in Erinnerung an ihn wurde in Fürstenzell auch eine Straße benannt.

Nach der Säkularisation 1802/1803 war die Gärtnerei in privater Hand.

1949 hat das Maristenkloster das Unternehmen übernommen. Unter der Führung von Meister Br. Canisius, später Meister Br. Hermann und Meister Br. Heinz wuchs sie zu ihrer heutigen Größe heran.

Am 01.03.2011 wurde die Gärtnerei vom Kloster getrennt und in eine GmbH überführt. Diese wird von Kerstin Blöchinger (Floristin / Geschäftsführerin) und Bruder Heinz Thyen (Gärtnermeister / Geschäftsführer) als Klostergärtnerei Fürstenzell GmbH geführt. Die neue Firma bewirtschaftet eine Gesamtfläche von ca. 18500m² und beschäftigt insgesamt 10 Mitarbeiter.

Wir legen großen Wert auf die eigene Produktion, seien es Beet- und Balkonpflanzen, Gemüse-Jungpflanzen, Schnittblumen und vor allem saisonales Gemüse. Was wir nicht selbst anbauen können, kaufen wird nach Möglichkeit regional zu.

Darüber hinaus bieten wir Floristik für Hochzeit, Geburtstag, Trauerfeiern und viele andere Anläße. Zu unserem Leistungsspektrum gehören auch die Grabpflege, Überwinterung frostempfindlicher Pfanzen und der Fleurop-Blumenlieferservice.

 

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